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Mrz

3.4 Die Letzte Schlacht des Wolfes – 1. Session

   Posted by: Finn   in G7 Blog

Personenübersicht:

Nachdem die Gezeichneten das Heer Lutisanas ausgekunschaftet haben machen sie sich auf den Rückweg zur Burg der Amazonen. Die Karmanthi sind ihnen dabei immer dicht auf den Fersen.  Als die Gezeichneten den Löwenpass und die die Abzweigung zur Amazonenburg erreichen, bemerken sie, dass ihnen der Rückweg zur Burg bereits abgeschnitten ist. Doch zum Glück ist Satuaria bereits auf ihrem Besen bei den Amazonen angekommen und kann die lebenswichtigen Informationen weitergeben.

Den Gezeichneten wird schnell klar, dass die Flüchtlinge aus Shamaham in der Falle sitzen und dem Untotenheer eingegliedert werden, wenn man sie nicht in Sicherheit bringt. Also machen sich die Gezeichneten auf den Weg nach Westen, erreichen die Höhlen der Flüchlinge noch rechtzeitig und führen diese aus den Beilunker Bergen hinab in die tobrische Ebene.

Nach zehn Tagen anstrengendem Marsches erreicht der Zug aus insgesamt 50 Dorfbewohnern schließlich den Weihler Valdahohn. Allerdings terrorisiert der Rachedämon, den Galotta auf die Gezeichneten angesetzt hat nun die Flüchtlinge. Marline Erber begeht durch übermäßig verstätkte Schuldgefühle Selbstmord. Die Gezeichneten schaffen es die Bewohner Valdahons von der drohenden Gefahr zu überzeugen. Am Abend desselben Tages schließen diese sich dem Flüchlingszug an. Nun führen die Gezeichneten 250 Dorfbewohner nach Beilunk.

Anfang Preios erreicht der Zug dann Beilunk. Drei weitere Dorfbewohner sind Opfer des Rachedämons geworden und die Stadt ist bereits von Flüchlingen überlaufen.

Personenübersicht : Personenuebersicht_3.3.pdf

Kampf um das Ogerkreuz – 7. Rahja, Shamaham

Die Gezeichneten beobachten zusammen mit den Ogern vom Waldrand südlich von Shamaham die Vorhut des feindlichen Heeres. Auf dem Marktplatz sind der Beherrschungsmagier C. Galotta, der Söldnerführer Ingolf Notmärker und die beiden Handlanger Galottas sowie ein Duzent Söldner anwesend. Sie sind immer noch auf der Suche nach der Keule Ogerkreuz.

Zorlosch entschließt sich einen Elementargeist des Erzes zu beschwören und lässt sich von ihm unterirdisch ins Handelslager von Marline Erber bringen. Dort erbeutet er die Keule Ogerkreuz und lässt sich wieder zurück zum Waldesrand bringen. Einige Söldner werden vom Lärm, den der Elementargeist verursacht hat aufgeschreckt und finden das Loch im Boden des Hauses. Anschließend webt Tuliameth einen Unitatio um sich und Zorlosch und mit vereinten Kräften gelingt es zwei Elementargeister der Luft zu beschwören und damit unter großem Aufsehen die Amazone vom Dorfplatz zu retten. Die Luftgeister sind allerdings zu schnell für die Söldner, so dass sich Galotta entschließt den vorhandenen Beschwörungskreis zu nutzten, um einen sechsgehörnten Irhiadhzal herbeizurufen und auf die Fährte der Gezeichneten zu setzten.

Die vier Dorfbewohner bleiben in der Gefangenschaft Galottas und finden den Tod, aber keinen Einlass in die Hallen Borons..

Flucht über den Löwenpass

Die Gezeichneten fliehen mit der befreiten Amazone Ayla Ylarsîl von Donnerbach nach Kurkum. Unterwegs kommt es zu mehreren konflikten mit dem sechsgehörnten Rachedämon, doch letztendlich erreicht die Gruppe sicher das Vildromtal mit der Amazonenfeste Kurkums. Die bereits geflohenen Dorfbewohner suchen Schutz inden Höhlen südlich des Ogerbusches.
Auf dem Weg nach Kurkum finden die Gezeichneten noch die Überreste der Amazone Thornia, die ebenfalls ihrer Königin vom Fall der Amazonenfeste Löwenstein und dem herannahenden Heerwurm berichten will. Tersof kämpft tapfer gegen drei Ghule, die sich an den menschlichen Überresten Thnornias gütlich taten. Dabei wird sein stolzes Ross „Graf Holbert der Schwarze von Trallop“ mehrfach vonden Untoten gebissen, woraufhin sich Lähmungserscheinungen einstellen, die bis zum Atemstillstand führen. Der Gruppe gelingt es mit vereinten Kräften das Tier am leben zu erhalten und am Ende erholt es sich.

Die Amazonenfeste

In Kurkum statten die Gezeichneten mit Ayla der Amazonenkönigin Yppolita von Kurkum Bericht ab. Es wird sofort ein Kriegsrat einberufen, an dem die Helden teilnehmen. Yppolita weiß weder vom Fall Mendenas noch von der Vernichtung der anderen Amazonenfestungen. Nach der Besprechung entscheidet man sich dafür, sich auf eine Belagerung Kurkums einzustellen. Die Gezeichneten sollen am nächsten Tag aufbrechen, um den herannahenden Heerwurm Borbarads auskundschaften.

Kurkuma

Thesia Gilia

Am nächsten Morgen brechen die Gezeichneten auf und werden unterwegs erneut von Galottas Dämon, dem „unbarmherzigen Verfolger“ und „gnadenlosen Scharfrichter“ angegruffen. Diesmal in der Gestalt eines beherrschten Tieres und eines untoten Söldners, den er zuvor vor den Augen der Gezeichneten gerichtet hat. Außerdem werden sie nun auch von den Spähern des Feindes, den Karmanathi, gehetzt. Bei der Aueinandersetztung mit den „blutigen Hetzern“ kommt es fast zur Auslöschung der Heldengruppe. Nur die aufgehende Sonne zwingt das Rudel schließlich zum Rückzug.

Der borbaradianische Heerwurm

Einige Meilen südlich von Shamaham stoßen die Gezeichneten auf schließlich auf das Hauptheer (incl. Der Vorhut unter I. Notmarker) unter der Führung Lutisanas. Sie warten auf die nahende Nacht und beginnen dann das feindliche Heer auszukuntschaften. Der kriegskundige Tersof späht von einem hohen Baum auf das Lager des Feindes, Satuaria fliegt im Schutze der Dunkelheit darüber hinweg und Tuliameth gelingt sogar die Infiltration als „Schemen in der Nacht“ in einer zuvor durch nicht gerade rondra-gefälligen Meuchelmord erbeuteten borbaradianischen Uniform.

Armee der bleichen Leiber

Im Morgengrauen macht Satuaria schließlich noch eine fürchterliche Entdeckung: Aus Richtung Norden rückt ein zweites Heer nach, das sich mit dem ersten vereinigt. Es besteht aus Untoten, vermutlich der Gefallenen aus Mendena und Ilsur. Möglicherweise sind auch untote Amazonen aus Löwenstein dabei. Welch ein Frevel an Boron!

Insgesamt gelingt es den Gezeichneten folgenden Informationen über den Heerwurm zu erlangen:

  • Heerführer: Lutisana von Perricum, einäugige Veteranin der Ogerschlacht, die dem Thronräuber Answin von Rabenmund als Obristin diente und dafür auf Rulat inhaftiert war. Gilt unter ihren Söldnern als vorbildlich und kompetent. Mit ihren Untergebenen geht sie hart aber gerecht um, was vielen imponiert.
  • Führer der Reiterei: Ingolf Notmarker; gilt unter den Infantristen als eingebildet, unkontrollierte Wutausbrüche.
  • Führer der Nachhut: Sulman al’Venish
  • Führer der Karmanathi: Blotgrim; bewohtn ein Zelt aus fremdartigen Firunsbärenfellen, davor liegen die Karmanthi wie Wachhunde im Gras. Hüne mit langem, stuppigem, schlohweißem Haar.
  • Die Wappenröcke der Söldner sind entweder rot oder schwarz und tragen auf der Brust ein Emblem in der jeweiligen anderen Farbe, das an eine siebenstrahlige Krone erinnert.
  • Anzahl der Kämpfer: ca. 500 (ohne Nachhut)
  • Heerlager wurde strategisch durchdacht angelegt.
  • Unter den Feldzeichen sind: Fähnlein Vipernbiss, Aranisches Wolfsrude und Tarantel von Sinoda. Hauptsächlich Infantrie und wenige Sappeure.
  • Das Heer wird bei diesem Tempo, dem aufgeweichten Boden und dem engen Löwenpass vermutlich noch eine Woche bis Kurkum brauchen.

Wilde Hatz – 12. Rahja

Als das feindliche Heer im Morgengrauen wieder aufbricht flüchten die Gezeichneten gehetzt von den Karmanathi nach Kurkum. Nach zweitägiger Verfolgungsjagd erreichen die Gezeichneten mit letzter Kraft am 13. Rahja das Vidromtal. Die Amazonen verschließen hinter ihnen den pass und wehren die Karmanathi mi einem Feuer ab. Satuaria ist bereits am Tag zuvor angekommen und hat ihnen von der Flucht ihrer Gefährten berichtet, so dass sie Vorkehrungen treffen konnten.

Nun bleibt den Gezeichneten die Entscheidung sich vor dem Heer Borbarads in Sicherheit zu bringen, oder den Amazonen von Kurkum in ihrer dunkelsten Stunde beizustehen …

Personenübersicht : Personenuebersicht_3.2.pdf

Verfolgung der schwarzen Kutsche bis Beilunk – 2. Rahja bis 3. Rahja

Ihr habt die schwarze Ferrara mit den beiden Borbaradianern und den Paraphernalia für Galottas Beherrschungsritual bis nach Beilunk verfolgt. Dort haben Tuliameth und Satuaria Nachforschungen in der Stadt angestellt während Tersof an einer Audienz im Grafenpalst teilgenommen hat. Hierbei wurde besprochen, wie Beilunk auf die nahende Bedrohung und den Ausbruch des Krieges reagieren soll.

Beilunk war bereits vom Fall der Küstenstadt Mendena informiert. Zudem habt ihr erfahren können, dass auch das stolze Ilsur ebenfalls gefallen ist.  Deshalb haben die Mächtigen Beilunks eine Besprechung im Grafenpalst abgehalten, um die Möglichkeiten für die Stadt zu diskutieren. Die Lage war sehr angespannt und drohte bereits in Richtung einer Kapitulation zu kippen, als Tersof die Greifenfeder überbrachte und damit neuen Mut spendete. Man beschloss die Stadt so gut es geht auf eine militärische Auseinandersetzung vorzubereiten und verwarf alsbald die Kapitulationspläne.

In Beilunk erhielt Tuliameth eine Nachricht von der KGIA: Das SCHWARZE AUGE, welches Galotta beim ersten Ogerzug verwendet hat, ist in Sicherheit. Außerdem hat Tersof mittels GÖTTLICHER VERSÄNDIGUNG eine Nachricht vom Schwert der Schwerter erhalten: Es konnte bestätigt werden, dass seine Vision (in Punin) Wirklichkeit ist – die gesamte Südmeerflotte wurde von einer Schwarzmagiergilde gekapert, um gegen Borbarad zu ziehen und dann vor Maraskan vernichtend geschlagen.

Es hat sich herausgestellt, dass die von euch verfolgten Borbaradianer in der schwarzen Kutsche von den Pfeilen des Lichtes fast festgenommen wurden. Sie konnten aber durch den nordöstlichen Stadtausgang fliehen. Am darauffolgenden Tag, habt ihr wieder die Verfolgung Richtung Osten – also Shamaham – aufgenommen. In dieser Richtung liegt auch der grob markierte Treffpunkt von Galotta und seinen beiden Dienerinnen.

Bei dem Ogerbusch handelt es sich um ein Oger verseuchtes Waldgebiet im Süden von Shamaham, um das die Bevölkerung einen großen Bogen macht. Dahinter liegt an einem geheimen Ort eine der Amazonenfestungen.

Nachforschungen in Shamaham – 5. Rahja

Eben diese habt ihr bis Shamaham verfolgt. Hier sind sie im Gasthaus Rondras Heil abgestiegen. Sie hatten das Dorf einen Tag vor euch erreicht und sind am folgenden Morgen direkt in den Ogerbusch (ein großes ogerverseuchtes Waldgebiet südlich des Dorfes) aufgebrochen. Die beiden Borbaradianer gaben sich als Gelehrte aus, um das Wohlwollen und den Respekt der Dörfler zu gewinnen.

Zunächst habt ihr weitere Nachforschungen in Shamaham angestellt – nach den Geistererscheinungen (s. Zeitungsbericht!), dem Brand im Rondra Tempel und dem Ogerbusch. Anschließend sind Tuliameth und Satuaria auf Phexens Pfaden in die Räume der Borbaradianer gelangt und haben dort chaotische Zimmer und eine Sternenkarte mit Markierungen gefunden, die sie nicht deuten konnten. Tersolf hat vor dem Rondra Tempel auf dem Dorfplatz meditiert und auf die Nacht bzw. die Geistererscheinungen im Rondra Tempel gewartet.

Nachts erscheinen die Geister der Rondrageweihten in der Ruine des Rondratempels. Sie fühlen die Nähe des zweiten Zeichens und sprechen davon, dass es Mensch und Oger zusammenführen wird. Außerdem spielen sie auf die Keule Ogerkreuz an. Ein Artefakt, das Galotta anstelle des schwarzen Auges für seine Beherrschung nutzen will. Sein Aufenthaltsort ist zu dieser Zeit noch ungewiss. Später stellt sich heraus, dass es sich im Lager der Safranhändlerin Merline Erber befindet.

Die Geschichte der Keule Ogerkreuz

Über die Keule Ogerkreuz habt ihr insgesamt folgendes erfahren können:

Sie gehörte einst dem Riesenoger Arzuch, der die tobrischen Lande verheerte. Dieser wurde vom Schwertkönig Raidri Conchobair im Jahre 990 BF erschlagen. Eine der Frauen des Riesenogers – Gurza – konnte entkommen und barg die mächtige Waffe ihes Mannes – eben jene Keule Ogerkreuz. Dann gab sie sie ihrem neuen Mann dem Oger Borgelt. Dieser konnte mit Hilfe der Keule wieder einige Oger um sich scharen.

Diese Sippe hat dann über Jahre den Landstrich terrorisiert bis die drei Rondrageweihten Shamahams mit einigen Knappen ausgezogen sind die Oger zu erschlagen. Es gelang ihnen Borgelt mit nur wenigen Begleitern zu stellen und zu töten. Doch als mehr Oger hinzukamen, flohen die drei Geweihten mit der Keule und opferten feige das Leben ihrer Begleiter. Die Göttin Rondra hat sie wegen dieser Feigheit verstoßen, obwohl sie die Keule im Tempel als Opfergabe darbrachten. Die Geweihten wurden im jahre 998 BF Opfer der Flammen, als der Tempel von aufgebrachten Bürgern niedergebrannt wurde. Dies geschah als Reaktion auf eine Reihen von Überfällen von Amazonen, die auch den Mann der Safranhändlerin Marline Erber bei einem Raubüberfall töteten. Die Rondragefälligen Amazonen wurden schnell in Verbindung mit dem Rondratempel gebracht und so entlud sich der gesamte Zorn der Dörfler gegen den Rondratempel. Marline Erber war zwar unschuldig, hat den Brand des Rondratempels allerdings mit Genugtuung beobachtet  und heimlich die Keule Ogerkreuz an sich genommen. Sie brachte sie in ihr Lager, wo sie bis jetzt in Vergessenheit liegt.

Weitere Ereignisse in Shamaham

Am 6. Rahja bricht auf dem Weg nach Shamaham kurz vor dem Dorf eine Amazone zusammen. Es handelt sich dabei um Thornia von Löwenstein. Sie berichtet euch, vom fall der Amazonenburg Löwenstein und hat den Fall Mendenas miterlebt. Nun ist sie auf dem Weg zur Amazonenfeste Kurkum, um die Amazonenkönigin Yppolita vom herannahenden Heer Borbarads zu warnen. Nachdem ihr ihre Wunden kurzfristig versorgt habt, macht sie sich trotz ihrer Wunden wieder auf den Weg Richtung Süden, um möglichst schnell in Kurkum einzutreffen.

Ihre Nachricht, dass die Vorhut des Heeres Borbarads nur noch etwa einen Tag von Shamaham entfernt ist, lässt die Dörfler in Panik ausbrechen. Bei dieser Vorhut handelt es sich um eine Gruppe von etwa 50 berittenen Söldnern, die Ingolf Notmarker unterstehen und den Weg für den Heerwurm Borbarads vorbereiten. Ihr gebt den Dörflern noch Anweisungen und entscheidet euch dann möglichst schnell in den Ogerbusch aufzubrechen, um die Keule schnell zu finden. Zu dieser Zeit seid ihr noch davon ausgegangen, dass die Keule sich bei den Ogern befindet.

Im Ogerbusch

Nach einem anstrengenden Ritt durch den Ogerbusch trefft ihr schließlich auf eine Gruppe von 10 Ogern, die von euch die Auslieferung einer „bösen Spitzohrfrau“ fordern. Ansonsten würden sie den seit Jahrzehnten währenden Friedenspakt zwischen Menschen und Ogern aufheben und euch und die Dörfler töten. Im Gespräch mit den tumben Riesen Stellt sich heraus, dass die beiden Borbaradianer bei ihrer Suche nach der Keule Ogerkreuz die Frau des Anführers der Oger getötet und eine alte Ogerin (Gurza?) zu untotem Leben erweckt haben, um sie befragen zu können.

Ihr bietet den Ogern an, sie zu ihrer Keule und der Spitzohrfrau zu führen, um den Frieden zu wahren. In einer Besprechung wird euch klar, dass es sich bei dem Treffpunkt der Borbaradianer mit Galotta nur um Shamaham handeln kann: Die Borbaradianer haben ihren Besitz nämlich noch dort gelassen als ob sie mit der erbeuteten Keule dorhin zurückkehren wollten.

Zurück nach Shamaham – 6. und 7 Rahja

Ihr keht also mit den Ogern um. Nach einigen Stunden begegnet ihr den Dörflern, die sich auf dem Weg in die schützenden Höhlen ebenfalls Richtung Süden in den Ogerbusch gewagt haben. Marline Erber berichtet zerknirscht vom Aufenthaltsort der Keule und zusammen mit den Ogern reitet ihr Richtung Shamaham zurück, das ihr am nächsten Morgen erreicht (7. Rahja) – allerdings stellt ihr fest, dass eine Vorhut des Borbaradianischen Heers ebenfalls den Ort erreicht hat – zusammen mit dem mächtigen Beherrschungsmagier Cordovan Galotta und den beiden Borbaradianern, die ein Ritual auf dem Dorfplatz vorbereiten – Offensichtlich die Vorbereitung für die Beherrschung der Oger und damit den geplanten Ogerzug. Die Keule Ogerkreuz haben sie allerdings noch nicht gefunden. Die Söldner durchsuchen Haus für Haus. Außerdem ist euch aufgefallen, dass auf dem Dorfplatz eine Amazone gefesselt ist, die vom Söldnerführer Ingolf Notmarker gefoltert wird, um den genauen Ort der Amazonenburg Kurkum zu erfahren.

Ihr verbergt euch vorerst im Wald südlich von Shamaham und beobachtet das Dorf. Irgendwie muss es euch gelingen die Keule Ogerkreuz zu bergen oder das Ritual Galottas auf unmöglich zu machen. Nur wie? …

[Karte von Shamaham (Battlemap)]

Personenübersicht: Personenübersicht_3.1.pdf

Ausklang von Band II – Epilog von Bastrabunns Bann

Die Boron-Kirche gewährt den Gezeichneten als Dank für ihre Dienste das Versprechen im Falle ihres Ablebens ihre Gebeine zu suchen und im Allerheiligsten der Boron-Kirche würdevoll zu bestatten,  auf dass sie keine Wiedergänger im Gefolge Borbarads werden. Zudem wird den Gezeichneten eine Stadtvilla in Punin samt Personal geschenkt.

Dort hat Tersorf eine Vision von einer gewaltigen Schlacht im Südmeer: Eine Streitmacht schwarz gekleideter Magier kämpft zusammen mit ihm gegen den Dämonenmeister und seine Horden. Es stellt sich aber schnell als Falle heraus. Die gesamte Flotte wird von Dämonen gemetzelt.

Aufbruch (Ingerimm) – Eigentlicher Beginn von Band III

Ihr habt euch im Ingerimm aus verschiedenen Gründen entschlossen von Punin nach Perricum zu reisen:
• Perricum ist der Kriegshafen des Mittelreiches. Dort liegt die einzige Flotte, die der schwarzen Flotte Borbarads aus Tersofs Vision etwas entgegenzusetzten hätte.
• Ihr habt eine Einladung vom Schwert der Schwerter erhalten haben – der Hauptsitz der Rondra Kirchen ist die Löwernburg in Perricum.
• Ihr erhaltet kurz vor Perricum eine Nachricht von Olorand von Gareth-Grotenfels (Akademieleiter Schule der Austreibung zu Perricum), der sich mit den Gezeichneten austauschen will, nachdem diese mitlerweile als Widersacher Borbarads recht bekannt geworden sind. Außerdem ist vom Konvent der Praios Kirche (Band I) bekannt, dass in Perricum ein irrer Magier verwahrt wird, der schon vor einigen Jahren die Rückkehr Borbarads vorhergesagt hat.

Zudem sind euch noch einige interressante Zeitungsberichte in die Hände gefallen:

Zeitungsberichte (Details s. Handouts!):

1. Expedition in die Gor – später wird der Bericht erklärt durch den Brief eures Verbündeten Talisin von Borbra
2. Gefängnisinsel Rulan: Gefangenenbefreiung von Mittelreich-feindlichen Inhaftierten; Die Insel Rulan liegt vor der Küste Tobriens.
3. Seltsame Geistererscheinungen in Shamaham (Tobrien)
4. Verlegung des Militärs von Tobrien nach Almada, d.h. Schwächung der militärischen Stärke Tobriens (!)

„Auftakt in Perricum“

Der Reichsgroßadmiral empfängt euch auf Empfehlung des Schwertes der Schwerter, aber er scheint wenig kooperativ. Einige Schiffe des Mittelreiches sind verschwunden man ist nicht sonderlich beunruhigt. Piraten und Stürme werden als mögliche Erklärungen genannt.

In der Stadt häufen sich seltsame Vorfälle, denen ihr nachgeht (z.B. Flucht einer schwarzen Kutsche nach totem Apotheker). An der Magierakademie stellt sich heraus, dass die Magierin Losiane von Schasspitz (u.A. Mitglied einer angesehenen Reederfamilie) vermisst wird. Sie hat sich zuletzt mit den Geistererscheinungen von Shamaham befasst. Es gelingt euch zu zeigen, dass sie von zwei Borbaradianern entführt und durch einen Dämon versklavt wurde, um Zugang zur Akademie zu erlangen. Dort zwingen sie die Magierin unter dem Bann des Dämons alte Gerätschaften und Bücher Galottas zu stehlen, die dieser für seinen ersten Ogerzug benutzt hatte.

Außerdem hatten Tuliameth und Tina eine etwas holprige Zusammenarbeit mit der KGIA in Perricum und es wird klar, dass die Borbaradianer noch weitere Gerätschaften und Bücher Galottas in Perricum zu stehlen versuchen. Allerdings wird das SCHWARZE AUGE, das Galotta damaks benutzt hat nicht in Perricum verwahrt.

Handouts dazu:

• Brief Galottas (!)
• Eine zerissene Karte aus dem Hotel Kaiser Reto der Borbaradianer, die Tuliameth mit ihrer Mondsilberhand wieder zusammengesetzt hat – inclusive Standortmarkierung des Treffpunktes von Galotta mit seinen Dienerinnen;
• Brief Tarlisin von Borbras

In der Magierakademie (Trakt der Noioiten) erhalten die Gezeichneten ausserdem die Prophezeihung von Dimiona von Zorgan:

“Der Diener des Meisters will vor ihm bestehen,
drum will er sein Meisterwerk für ihn erstehen.
Doch gut Ding hat Weile, und er will es nicht hören,
dass Haut, Hand und Auge sein Werk kann zerstören.”

Als euch die Zusammenhänge endlich klar sind, landet Borbarad in Mendena (an der Küste Tobriens) mit seiner schwarzen Flotte an und nimmt die Stadt binnen weniger Stunden. Das Schwert der Schwerter erlebt die letzten Augenblicke des Mendena Rondrageweihten mit (durch GÖTTLICHE VERSTÄNDIGUNG) und in den darauffolgenden Stunden tritt die Rondra Kirche in den Krieg ein. Die Gezeichneten wohnen dem heiligen Ritual bei.

„Verfolgungsjagd“

Kurz danach machen sich die Gezeichneten als schlanke „task force“ auf die Verfolgung der beiden Borbaradianerinnen in ihrer schwarzen Kutsche, um zu vermeiden, dass diese Galotta seine Bücher, Gerätschaften und Ogerzug-Paraphernalia überbringen.
Der Weg führt über den Arvepass mitten ins Herz Tobriens indem sich irgendwo bereits das mächtige Heer Borbarads verbirgt …

25
Okt

Blog-Einträge von Band I und II

   Posted by: Finn   in G7 Blog

Hier gibt es die älteren blog-Einträge zusammengefasst in einem pdf file.
Die erste Hälfte stammt von Obi, die zweite von Linda.

G7-Blog_V3.1.pdf

Vielen Dank dafür!